Chronik des Spielmannszuges Bonenburg

1949
wird auf dem Schützenfest in Borlinghausen von den Bonenburger Bürgern Aloys Emmerich, Johannes Löseke und Josef Thöne in geselliger Runde an der Theke die Gründung des Spielmannszuges Bonenburg beschlossen. Josef Broer, Oberbahnhofsvorsteher, wurde angesprochen, ob er die Ausbildung übernehmen könne. Broer`s Wortlaut: „Was ich noch davon verstehe, will ich den Jungens gern beibringen."

1951 werden auf der Generalversammlung des Schützenvereins die ersten drei Märsche präsentiert. Im Mai war der erste öffentliche Auftritt beim Feuerwehrfest in Ikenhausen. Zum Schützenfest am 03. und 04. Juni marschierte der Spielmannszug in weißer Hose, weißem Oberhemd, schwarzer Fliege, dunkler Jacke mit Schwalbenmuster und weißer Mütze auf.

1952 wurde durch Spenden und Aufführung eines Theaterstückes die Finanzierung einer Pauke und Deckel möglich. Von nun an spielte man in der Schützenfestsaison in Borlinghausen, Löwen, Rimbeck, Welda, usw. auf.

1953 veranstaltete der Verein im Mai sein erstes Musikfest, woran fünf Spielmannszüge und fünf Musikvereine teilnahmen. Nicht einmal die Hälfte der von weit her angereisten Festteilnehmer passten in die Festhalle. Für die Kasse des Spielmannszuges war dies natürlich ein voller Erfolg, und so konnte man das eingenommene Geld in Instrumente investieren.

1957 ging nun ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Es wurden einheitliche blaue Jacken angeschafft, welche von Schneidermeister Robert Richter angefertigt wurden.

1958 übernahm Ernst Braun, gelernter Berufsmusiker, den Verein. Nun wurde den Flötisten das Spielen nach Noten beigebracht.

1959 gestaltete der Spielmannszug im Mai die Bundesgartenschau in Dortmund mit.

1960 konnte der Verein am 08. Mai sein 10jähriges Bestehen feiern. Mit mehreren eingeladenen Vereinen veranstaltete man einen Festzug durch Bonenburg, der laut Chronik bis dato als einer der gelungensten beschrieben wurde. Auf der Jahreshauptversammlung wurde Mitbegründer Josef Broer zum ersten Ehrenvorsitzenden des Spielmannszuges Bonenburg ernannt. Weiterhin wurde aufgrund der guten Kassenlage beschlossen, sechs Signalhörner sowie eine Lyra anzuschaffen. Auch standen Neuwahlen an. So wurde der noch heute aktive Trommler Wolfgang Seewald als Schriftführer gewählt. Den Vorstand vervollständigten Aloys Emmerich als 1. Vorsitzender und Johannes Fischer als 1. Kassierer.

1962 hatte der Verein auch schon mit Nachwuchssorgen zu kämpfen. In einem Zeitungsausschnitt vom 06.01.1962 wurde die Dorfjugend zur Mitarbeit am Aufbau des Vereins aufgerufen. So wörtlich: " Besonders schwer, das darf wohl betont werden, haben die heimischen Spielmannszüge zu kämpfen. Es ist nicht damit getan, die weiße Hose mit der Uniformjacke zu tragen, um dann auf den Festen möglichst lautstark mitzufeiern, nein, die Mitgliedschaft in einem Spielmannszug erfordert eine große Portion Idealismus - ohne diese Eigenschaft geht es nun einfach nicht. Heißt es doch nahezu das ganze Jahr über, regelmäßig die angesetzten Übungsstunden zu besuchen, denn ohne großen Fleiß kann man keine nennenswerten Erfolge erzielen."

1968 sollte nun, durch die Wahl eines neuen Vorstandes, ein ganz neuer Abschnitt im Vereinsleben beginnen. Dieter Berendes wurde zum 1. Vorsitzenden und Bernd Menne zum 1. Kassierer bestellt. Wolfgang Seewald bekleidete auch weiterhin das Amt des 1. Schriftführers. Außerdem wurde auf dieser Generalversammlung die Erhebung eines Beitrages in Form einer Spende beschlossen. Die Höhe des Beitrages wurde auf 0,50 DM mtl., = 6,00 DM jährlich festgesetzt.

1969 feierte der Spielmannszug am 11. Mai sein 20-jähriges Bestehen. Diesmal wurden zwei Tage gefeiert. Nach der Totenehrung auf dem Friedhof und einer Gedenkansprache von Tambourmajor Karl Becüwe, sorgte die Tanzband "Manuela" in der Schützenhalle für gute Stimmung. Am Sonntag säumten zahlreiche Schaulustige Bonenburgs Straßen, als der Festumzug mit 16 Musikkappellen bei strahlendem Sonnenschein stattfand. Auch wurde in diesem Jahr zum ersten Mal der "große Zapfenstreich" einstudiert.

1970 hatte der Spielmannszug die Möglichkeit am Europazug in Paderborn teilzunehmen.

1971 gestaltete der Spielmannszug erstmalig die Nikolausfeier in Bonenburg. Auf der Generalversammlung wurde erstmals der Wunsch geäußert, Mädchen aktiv in den Verein zu integrieren. Die Versammlung lehnte jedoch diesen Vorschlag ab mit der Begründung, solange genug männlicher Nachwuchs vorhanden sei, es bei der geschlossenen männlichen Gesellschaft zu belassen!

1973 errang das erste aktive Mitglied des Spielmannszuges, Rudi Geissen, die Königswürde. Zur Königin erkor er sich seine Frau Gerti. Gleichzeitig war dies auch das erste Schützenfest in der neuen Schützenhalle.

1974 feierte der Verein, bis dato nur aus Männern bestehend, sein 25-jähriges Bestehen. Mit 16 Gastvereinen marschierte man durch die geschmückten Straßen in Bonenburg. Auch konnte man sich nach drei Jahren nun doch dazu durchringen Mädchen in den Verein aufzunehmen.

1975 wurde auf einer außerordentlichen Generalversammlung die Zugehörigkeit zum Bundesbahn Sozialwerk verabschiedet. Somit gehörten wir, und gehören noch, einer Vereinigung von Chören und Kappellen an, deren Auftrag es ist, auf Veranstaltungen des BSW zu musizieren. Am 27. April hatten dann die ersten Mädchen und auch einige Nachwuchsjungen ihren ersten Auftritt beim Musikfest in Brakel. Wohl einmalig in der Vereinsgeschichte, und daher zu erwähnen, war der Auftritt in Rimbeck und Welda. Mit voller Besetzung von ca.50 Personen, teilten wir uns so, dass wir auf beiden Schützenfesten musizieren konnten. Auf der Generalversammlung bat Karl Becüwe nach langjähriger aktiver Tätigkeit um seinen Rücktritt. Als Nachfolger wurde einstimmig Berthold Emmerich als neuer Tambourmajor gewählt.

1976 fuhren wir ohne jegliche Erwartungen zu unserem ersten Musikwettstreit nach Rhoden. Wie groß war die Freude, als am Abend nach langen Beratungen der Jury, der Spielmannszug Bonenburg als erster Sieger aus zahlreichen Musikvereinen und Spielmannszügen genannt wurde.

1977 heirateten einmalig, doch hoffentlich nicht letztmalig, zwei aktive Spielleute - Berthold Emmerich und Anneliese Berendes! Außerdem gestalteten wir in diesem Jahr ein Erntedankfest in Bonenburg. Erstmalig spielten wir beim BSW in Hannover.

1979 muss Berthold Emmerich aus beruflichen Gründen seine Amtszeit als Tambourmajor beenden. Sein Nachfolger wird Dieter Berendes. Höhepunkt des Jahres war jedoch das 30-jährige Bestehen des Vereins, welches vom 04.05.-06.05. ausgiebig gefeiert wurde. Nachdem der Festumzug am Samstag noch trocken über die Bühne ging, mussten wir den Sonntag aufgrund von Regen und Schnee in der Halle verbringen. Eine weitere Besonderheit in diesem Jahr war wohl die Teilnahme am Schützenausmarsch in Hannover. Durch die Niedersachsenmetropole bewegte sich ein gigantischer Umzug mit 130 Kappellen und 250 Fußgruppen. Diesen Umzug werden viele, soweit sie dabei waren, nicht so schnell vergessen, denn keiner von uns hatte je vor solch einer Zuschauermenge gespielt.

1980 war wohl der 08. Juni einer der erfreulichsten Tage der Bonenburger Spielleute. Nach wirklich harten Monaten des Probens fuhren wir an diesem Tag zum Musikwettstreit nach Bündingen. Im Konzert präsentierten wir den Marsch "Alte Kameraden", welcher uns vorzüglich gelang. Nie werden wir das verdutzte Gesicht unseres damaligen Kassierers Bernd Menne vergessen, als er uns mit stammelnder Stimme das Ergebnis der Jury mitteilte: "Zweiter Platz, zweiter Platz!" Wohl jeder, der die Vereinsgepflogenheiten kennt, kann sich vorstellen, was sich auf der Heimfahrt und im Vereinslokal Wulf abspielte.

1981 konnten wir unsere Übungsarbeit einem breiten Publikum präsentieren. In der Schule der Rimbecker Hauptschule nahmen wir an einer Plattenaufnahme "Klingende Grüße aus Warburg" teil. Auch gab es in diesem Jahr zum ersten Mal einen Chor. Es wurde erstmalig das Ehestandslied vorgetragen.

1982 fehlten gleich 11 Spielleute auf dem damaligen Schützenfest. "Haui", Josef Haurand, als Pauker aktiv gewesen, errang die Königswürde und bestellte diese Anzahl Spielfrauen und Männer in seinen Hofstaat. Diese dankten es ihm mit einem Ständchen vom "Hofstaats-Spielmannszug".

1984 versuchten wir am 27.05. zum zweiten Mal unser Glück beim Musikwettstreit in Bündingen. Neben dem Konzertstück "Mars de Medici" hatten wir in wochenlangem Proben noch einen Formationsmarsch einstudiert, den wir vor den Augen der zahlreichen Zuschauer sowie dem Hessischen Rundfunk darboten. Sowohl für unseren Konzertvortrag, als auch im Marschwettbewerb, wurden wir mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Am 02.09. feierten wir unseren 35. Geburtstag. Nach der Gedächtnisfeier auf dem Friedhof wurde die Abendmesse durch den Spielmannszugschor umrahmt. Tags darauf wurde mit neun Vereinen ein Sternenmarsch durch die Straßen von Bonenburg gemacht, der mit einem Gemeinschaftsspiel aller Vereine auf dem Kirchplatz endete.

1985 nahmen wir wieder einmal am Schützenausmarsch in Hannover teil. Auch hatten wir die Möglichkeit unser Können auf dem Bezirksmusikfest in Verden an der Aller unter Beweis zu stellen. Auf der Generalversammlung am 23.03. wurden Ernst Braun und Heinrich Tillmann sen. zu Ehrenmitgliedern ernannt. Ernst Braun war 27 Jahre Übungsleiter des Vereins. Durch seine Arbeit hat der Spielmannszug einen immensen Leistungsaufschwung erfahren. Auch wurde in diesem Jahr der dritte König aus den Reihen des Spielmannszuges gestellt. Josef Temme, heute 1. Vorsitzender, errang die Königswürde und durfte das Schützenfest anführen.

1987 hatten wir ein Engagement auf dem internationalen Chorfest in Bremen. Am 27.06. stand für uns ein Tanzwagen sowie ein IC-Großraumwagen zur Verfügung. In Bremen konnten die mehreren tausend Besucher den Spielmannszug Bonenburg auf dem Rathausplatz musizieren hören. Auch diese Fahrt ist wohl allen Beteiligten noch in bester Erinnerung.

1988 Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung sollten die Haftungsrechte des Spielmannszuges neu geregelt werden. Hierzu war eine Satzungsänderung erforderlich, sodass der Verein von nun an in das Vereinsregister eingetragen werden sollte und den Zusatz e.V. (eingetragener Verein) erhalten sollte. Warum nicht auch ich, dachte sich wohl Werner Schwiddessen, als er am 17.06. als Vierter aus der Reihe der Spielleute die Königswürde errang. Erstmals gab es auch eine Königin aus unseren Reihen. Werner regierte gemeinsam mit seiner Frau Reinhild das Bonenburger Schützenvolk. Zum 40-jährigen Bestehen war es nun endlich geglückt, mit Hilfe des BSW, Kontakt zum Jernbarnens Musikkorps aus Randers (Dänemark) aufzunehmen. Durch die erfolgreichen Bemühungen konnten wir unsere dänischen Freunde am 01.09. für drei Tage bei uns aufnehmen. Bereits am Samstag veranstalteten wir Konzerte an verschiedenen Plätzen im Dorf, und die Dänen präsentierten uns vor der Kirche einen sehenswerten Showmarsch. Nachdem wir mit den dänischen Freunden und dem Musikverein Altenbeken zur Ehrenmalfeier auf dem Friedhof waren, boten sich in der Halle eindrucksvolle und ausdrucksstarke Konzertvorstellungen, bevor der Tanzabend beginnen konnte. Schon am nächsten Morgen mussten die Freunde aus Randers ihre Rückreise antreten. Einige konnten sich gar nicht von Bonenburg trennen und so bedurfte es einiger Anstrengungen, dass auch jeder den Zug in Warburg erreichte. Zum offiziellen Musikfest unterstützten uns 14 Gastvereine beim Festzug mit dem gemeinsamen Konzert auf dem Kirchplatz. Den Abschluss eines so ereignisreichen Jahres bildete ein 2-tägiger Ausflug in die Rhön, Tamm, Kloster Kreuzberg bis nach Schweinfurt. Nach einem ausgiebigen Weinfest fuhren wir am nächsten Tag zur Besichtigung der alten Residenzstadt nach Würzburg.

1990 fuhren wir vom 04. bis 06. Mai zum Gegenbesuch nach Randers (Dänemark). Ein herzlicher Empfang, mit Musik umrahmt, wurde uns bei der Ankunft auf dem Bahnhof in Randers bereitet. Am 2.Tag unseres Besuches marschierten wir mit dem Spielmannszug des Musikkorps durch die Altstadt bis hin zum Rathausplatz, wo bereits die Blaskapelle wartete, um mit uns gemeinsam zum Konzert zu spielen. Nach ca. 1300 geleisteten Arbeitsstunden wird am 25.08. unser Übungsraum unter der Grundschule offiziell eingeweiht. Die Bonenburger Bevölkerung war geladen, und so wurde nach dem kirchlichen Segen durch Pastor Humpert Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltes gereicht.

1993 großer Führungswechsel: Nach 35jähriger Vorstandstätigkeit legen Hans-Dieter Berendes (1. Vorsitzender), Bernd Menne (1. Kassierer) und Wolfgang Seewald (1. Schriftführer) ihre Arbeit in jüngere Hände: Heinrich Tillmann jun. (1. Vorsitzender), Rainer Seewald (1. Kassierer) und Bernadette Wulf (1. Schriftführerin) treten in ihre Fußstapfen

1999 feierten wir mit unserem ganzen Dorf und befreundeten Musikvereinen und Spielmannszügen unser 50jähriges Bestehen in einem großen, 2tägigen Musikfest in und an der Schützenhalle. Am Samstag, den 8. Mai starteten wir unser Jubiläum mit einer Messe für die Lebenden und Verstorbenen des Spielmannszuges unter Mitwirkung des MGV Bonenburg. Danach marschierten wir zum Zapfenstreich mit dem Musikverein Rimbeck und einigen benachbarten Schützenvereinen auf den Sportplatz. Im Anschluss daran luden wir zum Tanzabend in die Halle ein. Der Sonntag begann um 10 Uhr mit einem Frühschoppen (mit musikalischer Unterstützung durch die Dixi Band des Bahnorchesters). Um 14 Uhr startete der Sternmarsch mit den Vereinen aus Warburg, Germete, Ossendorf, Löwen, Menne, Dössel, Daseburg, Manrode, Steinheim, Peckelsheim, Höxter, Großeneder, Ottbergen, Nörde, Kleinenberg, Scherfede und Bonenburg durch unser Dorf. Nach der Festansprache erfolgten die Konzerte der Gastvereine.

2004 feierten wir mit allen aktiven Spielleuten und Fördermitgliedern unser 55jähriges Jubiläum in und an unserem Übungsraum. Bei sonnigem Sommerwetter verbrachten wir schöne Stunden mit unseren Familien.

2005 traten wir erneut beim Bundesbahn Sozialwerk (BSW) in Hannover auf. Außerdem boten wir zum ersten Mal eine Musikalische Früherziehung (unter der Leitung von Judith Michels) und die Ausbildung an der Blockflöte (unter Leitung von Carolin Beckmann) an. Auch neue Querflötisten wurden aufgenommen. So konnten wir in dem Jahr 31 Neuanmeldungen verbuchen.

2007 wuchs unser Verein um 22 neue aktive Mitglieder: 12 Mädchen und Jungen haben sich für die Musikalische Früherziehung angemeldet, wir konnten eine Lyraspielerin verzeichnen und 9 Jugendliche aus unserem Ort werden seit diesem Jahr an der Trommel ausgebildet.

2008 bieten wir erstmals den Musikgarten an und erweitern unsere Musikalische Früherziehung um einen Kurs. 9 Mädchen und Jungen im Alter von 1 ½ - 3Jahren musizieren, spielen und singen mit ihren Müttern oder Vätern einmal wöchentlich in unserem Übungsraum.

2009 feierten wir am 02. und 03. Mai mit unserem ganzen Dorf und befreundeten Musikvereinen und Spielmannszügen unser 60jähriges Bestehen in einem großen, 2tägigen Musikfest in und an der Schützenhalle. Am Samstag, den 2. Mai starteten wir unser Jubiläum mit einer Messe für die Lebenden und Verstorbenen des Spielmannszuges. Danach marschierten wir zum Zapfenstreich mit dem Musikverein Rimbeck und einigen benachbarten Schützenvereinen auf den Sportplatz. Im Anschluss daran luden wir zum Tanzabend in die Halle ein. Am Sonntag starteten wir um 13 Uhr mit dem Empfang der Gastvereine. Um 14 Uhr startete der Sternmarsch mit den Gastvereinen (Tambourcorps Ahden, Spielmannszug Borgholz, Musikverein Daseburg, Spielmannszug Daseburg, Musikverein Dössel, Spielmannszug Großeneder, Spielmannszug Kleinenberg, Musikverein Löwen, Musikverein Menne, Spielmannszug Natzungen, Spielmannszug Neuenheerse, Musikverein Nörde, Musikverein Oesdorf, Musikverein Ossendorf, Spielmannszug Peckelsheim, Musikverein Rimbeck, Spielmannszug Rösebeck, Musikverein Scherfede, Spielmannszug Warburg, Stadt und Jugendorchester Warburg, Fanfarenzug Willebadessen, Spielmannszug Wrexen, Schützenverein Bonenburg, Schützenverein Borgentreich, Schützenverein Borlinghausen, Schützenverein Scherfede, Schützenverein Rimbeck und Schützenverein Warburg) durch unser Dorf. Nach der Festansprache erfolgten gegen 15.30 Uhr die Konzerte der Gastvereine.

2010 fuhren wir mit 25 Aktiven zu einem 3 tägigen Ausflug nach Hamburg.

2011 führten wir nach vier Jahren Pause erstmals wieder ein Probewochenende durch. Mit 32 Aktiven ging es 3 Tage lang an den Möhnesee. Seitdem ist das Probewochenende fester Bestandteil in unserer Übungssaison.

2012 wurden unsere Räumlichkeiten um einen Raum erweitert. In Eigenleistung wird ein Durchbruch ins Obergeschoss gestemmt und eine Treppe verbaut. Seitdem gehört der
zweite Raum, der mittlerweile ehemaligen Grundschule, zu unserem Probehaus.

2013 gab es für unsere Musiker neue Halstücher und Krawatten mit personalisiertem Schriftzug unseres Vereins.

2014 führten wir eine Vereinsfeier zu unserem 65 jährigen Bestehen durch. Zusammen mit unseren Musikern und Freunden feierten wir ausgelassen in unseren Räumlichkeiten
unseres Probehauses.